Längere Pause – neue Schulregeln – modernes Klassenzimmer

Auch in diesem Jahr haben wir einiges vor an der Bruchschule,
denn Leben-Lernen-Lachen duldet keinen Stillstand.

In der Schulkonferenz haben wir gemeinsam mit Eltern und Lehrkräften beschlossen, dass wir kleine Änderungen im Unterrichtsablauf durchführen werden. Nach den ersten beiden Unterrichtsstunden tauschen wir Frühstücks- und Hofpause. Damit erhoffen wir uns etwas mehr Ruhe beim Frühstück und einen pünktlicheren Unterrichtsbeginn nach der Pause.
Die zweite Pause soll um fünf Minuten verlängert werden. Gerade die jüngeren Kinder verbringen Ihre Pausenzeit sonst nur damit sich die Jacken an und wieder auszuziehen 😉

Ein Aspekt unserer diesjährigen Schulentwicklungspalnung ist die Neugestaltung der Schulregeln. Zur besseren Merkfähigkeit werden übergeordnete Regeln auf „10 Finger“ aufgeteilt. Dabei wird eine Hand mit 5 Regeln auf den Unterricht bezogen, eine Hand mit 5 Regeln auf die Pausen und geplant ist ein ein Austausch mit unseren Mitarbeiterinnen in der OGS zum „Wechsel der ersten Hand“ für den Zeitraum, den die Kinder in der OGS verbringen, da sich diese in Nuancen unterscheiden. Weiterhin ist uns wichtig, die Eltern mit einzubeziehen. Nicht nur die Regeln sollten von den Eltern mitgetragen werden, sondern auch die Konsequenzen – und da Sie Ihr Kind am besten kennen, möchten wir Sie gemeinsam mit den Kindern einladen darüber nachzudenken, wie wir damit umgehen möchten, wenn die vereinbarten Regeln missachten werden. Eine genaue Zeitplanung steht jedoch noch nicht fest, wir werden Sie über die Pflegschaftsvertreter*innen informieren.

Spannend wird es für einzelne Klassen, wenn die gemeinsamen Pläne mit dem Schulträger umgesetzt werden können, zunächst einen Klassenraum im Sinne einer modernen Lernumgebung umzugestalten. Leicht zu transportierende, mitwachsende Möbel, freundliche Farben und flexible Präsentations- und Lagermöglichkeiten sollen dem Wandel, den das kindliche Lernen in den letzten Jahren vollzogen hat besser gerecht werden.
Die Auswahl des Raumes erfolgte aufgrund verschiedener Kriterien, die unter anderem berücksichtigten, dass der „neue Raum“ dann auch für Spielmöglichkeiten und kleine Projekte im Bereich der OGS-Betreuung genutzt werden könnte, wodurch wir hoffen, noch ein paar weitere Betreuungsplätze schaffen zu können. Die Planung ist abgeschlossen, wann und wie eine mögliche Umsetzung erfolgt ist völlig unklar und hängt von vielen organisatorischen Faktoren ab – wie auch immer, wir haben eine holprige Zeit bei den Toilettenumbauten überstanden (die wirklich wunderschön geworden sind) und dann schaffen wir auch das und gehen davon aus, dass auch diese Veränderung toll wird.